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Personen mit Alkohol- und Drogenmissbrauchsproblemen können Gesundheitsversorgung von medizinischen, psychiatrischen und Suchtbehandlungsanbietern oder einer Kombination aus diesen erhalten. Die Versorgungsstrukturen sind oft unterschiedlich und getrennt, wodurch erhebliche Möglichkeiten für Vorteile für Patienten, Anbieter und Kostenträger verpasst werden. In diesem Artikel skizzieren wir (1) die möglichen Vorteile einer Verknüpfung von Primärversorgung, psychischer Gesundheit und Suchtbehandlungsdiensten aus der Perspektive der wichtigsten Interessengruppen – medizinische und psychiatrische Anbieter, Suchtkliniker, Patienten und Gesellschaft – und (2) Gründe für suboptimale Verknüpfungen sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der Verknüpfungen im aktuellen Gesundheitsversorgungssystem. Wir überprüfen auch veröffentlichte Modelle verknüpfter medizinischer und Suchtbehandlungsdienste. Angesichts der potenziellen Vorteile der Schaffung greifbarer Systeme, in denen Primärversorgung, psychische Gesundheit und Suchtbehandlungsdienste sinnvoll verknüpft sind, sollte die Umsetzung, Untersuchung und Messung der realen Auswirkungen eine hohe Priorität haben.
Samet et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.