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Wir präsentieren eine neue Technik, um das zentrale dunkle Materiedichteprofil (DM) von Galaxien zu untersuchen, die sowohl die Überlebensfähigkeit als auch die beobachteten Eigenschaften von Sternhaufen nutzt. Als erste Anwendung wenden wir unsere Methode auf den 'ultra-dim' Zwerg Eridanus II (Eri II) an, der einen einzelnen Sternhaufen ~45 pc von seinem Zentrum entfernt hat. Durch die Verwendung eines Rasters von kollisionalen N-Körper-Simulationen, die die Effekte der Stellarentwicklung, externen Gezeiten und dynamischen Reibung einbeziehen, zeigen wir, dass ein DM-Kern für Eri II die Größe und die projizierte Position seines Sternhaufens auf natürliche Weise reproduziert. Im Gegensatz dazu erfordert eine dichte, spitz zulaufende Galaxie, dass der Haufen unrealistisch weit vom Zentrum von Eri II (>1 kpc) liegt, mit einer hoch geneigten Umlaufbahn, die in einer bestimmten orbitalen Phase beobachtet werden muss. Unsere Ergebnisse implizieren, dass entweder ein kalter DM-Höcker im Zentrum von Eri II durch bursthafte Sternentstehung 'erwärmt' wurde oder wir einen Beweis für Physik jenseits der kalten DM sehen.
Contenta et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.