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In diesem Papier argumentiere ich, dass es in der mittlerweile umfangreichen Arbeit zur Soziologie des Konsums sehr wenig gibt, das direkt die wichtige Frage der Entsorgung anspricht. Darüber hinaus behaupte ich, dass Entsorgung nicht nur Fragen von Abfall und Müll betrifft, sondern breiter in die Art und Weise verwickelt ist, wie Menschen Abwesenheit innerhalb sozialer Beziehungen managen. Ich entwickle dieses Argument durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit von Mary Douglas, Rolland Munro, Michael Thompson und Robert Hertz. Ich möchte zeigen, dass Entsorgung niemals endgültig ist, wie es der Begriff Müll impliziert, sondern mit Fragen des Managements sozialer Beziehungen und ihrer Darstellung rund um Themen wie Bewegung, Transformation, Unvollständigkeit und Rückkehr verbunden ist. Ich schlage vor, dass man die Mülltonne nicht als archetypisches Medium der Entsorgung innerhalb von Konsumpraktiken sehen sollte, sondern die Tür als ein besseres Beispiel betrachten könnte. Das hat Auswirkungen auf das Verständnis von Fragen der Repräsentation, Ethik und dem Management sozialer Beziehungen innerhalb der Praktiken des Konsumierens.
Kevin Hetherington (Sun,) hat diese Frage untersucht.