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Ziel dieser In-vitro-Studie war es, die Bruchfestigkeit von vollkeramischen Kronen mit zwei Techniken zu vergleichen - indirekte konventionelle Kronen, die durch Glasfaserstifte gehalten werden, und Endokronen mit einer "Verankerung" in der Pulpenkammer - und den Fehlermodus zu analysieren. Zu diesem Zweck wurden 20 gesunde mandibuläre Molaren in zwei Gruppen (n=10) unterteilt: Gruppe GC umfasste Zähne mit indirekten konventionellen Kronen, Füllkernen und Glasfaserstiften; Gruppe GE umfasste Zähne mit Restaurationen vom Typ Endokrone. Die Zähne wurden endodontisch behandelt und für keramische Restaurationen vorbereitet, die mit der Injektionstechnik (IPS e.max Press, Ivoclar-Vivadent) gefertigt wurden, wodurch die Gruppen GC und GE gebildet wurden. Die Proben wurden in einer universellen Prüfmaschine (EMIC) befestigt und einem schrägen Druckbelastung ausgesetzt, in einem Winkel von 135 Grad zur Längsachse des Zahns, bis zum Versagen. Die statistische Auswertung, die mit dem Mann-Whitney-nonparametrischen Test durchgeführt wurde, zeigte signifikante Unterschiede zwischen den beiden Gruppen (p=0.002), wobei Gruppe GE nachweislich widerstandsfähiger gegen Druckkräfte war als Gruppe GC. Das vorherrschende Versagensmuster in beiden Gruppen war der Bruch des Zahns auf der Seite der Kraftanwendung und/oder die anschließende Verschiebung der Restauration auf der gegenüberliegenden Seite.
Biacchi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.