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Während Organisationen akzeptieren, dass effektives Informationsmanagement (IM) mittlerweile entscheidend für die Produktivität von Informations-/Wissensarbeitern und die Leistung von Organisationen ist, wurde das anhaltende dramatische Wachstum der Informationsmengen nicht von einer erhöhten Fähigkeit im Informationsmanagement begleitet. Dies gilt sowohl für Daten als auch für unstrukturierte Informationen. Gleichzeitig führt die Konsumierung von Technologie, das Wachstum der sozialen Medien und die Erwartungen an die Arbeitsumgebung zu Druck auf IT und IM-Funktionen, Informationen und Informationstools über multiple Kanäle/Geräte und einfache Schnittstellen bereitzustellen. Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung der Ansichten zum digitalen Arbeitsplatz und die Faktoren, die dies jetzt zu einer wesentlichen strategischen Richtung für Organisationen machen. Die wünschenswerten Merkmale des digitalen Arbeitsplatzes können jetzt durch die Integration von vier Technologien – mobil; Big Data; Cloud-Computing und suchbasierte Anwendungen – erreicht werden, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung für die mobile Umgebung liegt. Die Bereitstellung dieses Umfelds könnte die Art und Weise, wie Arbeit sowohl in Bezug auf individuelle als auch auf organisatorische Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erledigt wird, transformieren. Das Verständnis von Organisationen aus einer ethnologischen und kulturellen Perspektive wird entscheidend für das Design und das Management dieser Transformation sein.
Martin White (Sa,) hat diese Frage untersucht.