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Körperunzufriedenheit ist unter Jugendlichen weit verbreitet und ein primärer Risikofaktor für Essstörungen, dennoch gibt es nur wenige Interventionen zum Körperbild für ältere Jugendliche, die die Entwicklung eines positiven Körperbildes unterstützen. Daher haben wir die Machbarkeit, Akzeptabilität und erste Effektivität von BodyKind bewertet, einem vierteiligen, geschlechtergemischten, lehrergeleiteten, schulbasierten Curriculum für ältere Jugendliche, das Prinzipien der Selbstmitgefühl, Mitgefühl für andere, kognitive Dissonanz und sozialen Aktivismus kombiniert, um zeitgenössische Körperbildanliegen von Jugendlichen (d.h. Aussehensvoreingenommenheit, Vergleiche in sozialen Medien) anzugehen und die Entwicklung eines positiven Körperbildes zu stärken. Die Stichprobe bestand aus 147 Jugendlichen, überwiegend Rassen-/Ethnienminoritäten (>95 %), 54,8 % männlich, 41,5 % weiblich und 4,1 % Geschlechtsminoritätsschüler im Alter von 15-18 Jahren (M=16,24, SD=.96) aus einer einkommensschwachen, innerstädtischen High School im mittleren Westen der USA. Zwei Lehrer erhielten eine Schulung und führten das Curriculum bei den Schülern durch. Diese einarmige, gemischte Methodenstudie bewertete die Akzeptabilität von Schülern und Lehrern, die Lehrerloyalität und die Ergebnisse der Intervention bei Schülern. Trotz einer angemessenen Lehrerloyalität schränkten die Rekrutierungs-/Teilnehmerquoten und der Datenverlust nach der Intervention (35 % Abbruchrate) die Bewertungen der Programméffektivität und der Studienmachbarkeit ein. Wichtige Erkenntnisse zur Studienmachbarkeit werden die Optimierung zukünftiger schulbasierter Studien informieren. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Akzeptabilität von BodyKind unter Lehrern und Jugendlichen in einem einkommensschwachen Schulkontext, und weitere randomisierte kontrollierte Effektivitätsstudien sind erforderlich.
Mahon et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.