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Die nasale Zytologie ist ein einfaches und sicheres diagnostisches Verfahren, das es ermöglicht, die normalen und pathologischen Aspekte der Nasenschleimhaut zu bewerten, indem die Zelltypen und ihre Morphologie identifiziert und gezählt werden. Es kann leicht durch einen nasalen Abstrich, gefolgt von May-Grunwald-Giemsa-Färbung und der optischen Mikroskopie durchgeführt werden. Dieses Verfahren ermöglicht es, die normalen Zellen (ziliierte und schleimbildende Zellen), die Entzündungszellen (Lymphozyten, Neutrophile, Eosinophile, Mastzellen), Bakterien oder Pilzhyphen/Sporen zu identifizieren. Abgesehen von der normalen Zellpopulation können einige spezifische zytologische Muster hilfreich sein, um zwischen verschiedenen Krankheiten zu unterscheiden. Virusinfektionen, allergische Rhinitis, vasomotorische Rhinitis und überlappende Formen können leicht identifiziert werden. Je nach vorherrschendem Zelltyp können verschiedene Entitäten definiert werden (benannt als NARES, NARESMA, NARMA). Dies impliziert ein detaillierteres Wissen und eine Bewertung der Krankheit, die die standardmäßigen diagnostischen Verfahren ergänzen kann. Die nasale Zytologie stellt auch ein nützliches Forschungsinstrument für Diagnose und Therapie dar.
Gelardi et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.