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Die breiten Emissionslinien in den Spektren aktiver galaktischer Kerne reagieren mit einer Verzögerung auf Variationen der Helligkeit der zentralen Kontinuumsquelle, bedingt durch Lichtlaufzeiteffekte innerhalb des Emissionslinienbereichs. Durch den Prozess der "Echoskopie" ist es daher möglich, die Geometrie und Kinematik des Emissionslinienbereichs durch sorgfältige Überwachung der Kontinuumsvariationen und der daraus resultierenden Emissionslinienreaktion zu bestimmen. In dieser Übersichtsarbeit werde ich die Fortschritte in der Anwendung der Echoskopie-Technik besprechen. Ich werde die zugrunde liegenden Annahmen und Einschränkungen der Methode beschreiben, erörtern, wie die bisher erzielten Ergebnisse unser Verständnis aktiver Kerne verändern, und mehrere neue Fragen umreißen, die durch weitere Echoskopie-Programme behandelt werden könnten.
B. M. Peterson (Mon,) untersuchte diese Frage.