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Laufende curricularen Erneuerungen sind ein notwendiges Phänomen in der Pflegeausbildung, um das Lernen mit den sich ständig ändernden Anforderungen der beruflichen Praxis in Einklang zu bringen. Das McMaster Mohawk Conestoga BScN-Programm in Hamilton, Ontario, Kanada, hat kürzlich eine umfassende curriculum erneuerung durchgeführt. Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen von curricularen Veränderungen auf das tiefe Lernen der Studierenden zu bewerten. Die Wahrnehmungen der Fakultät über die Lernergebnisse der Studierenden während der klinischen Einsätze im letzten Jahr wurden durch eine Kombination aus Einzelinterviews und Fokusgruppen unter Verwendung einer interpretativen deskriptiven qualitativen Forschungsmethodik gesammelt. Fünfundzwanzig Fakultätsmitglieder, die BScN-Studierende in klinischen Einsätzen vor und nach der curriculum erneuerung betreuten, teilten ihre Wahrnehmungen über Veränderungen in der Gesamtleistung der Studierenden. Die gewählten klinischen Lernergebnisse waren: Veränderungen in der Leistung der Studierenden in Bezug auf personenzentrierte Pflege, klinisches Denken und Urteil, Pathophysiologie und evidenzbasierte Entscheidungsfindung. Die Fakultätsmitglieder beschrieben drei Hauptthemen in der Leistung der Studierenden: 1) alles zusammenführen, 2) die ganze Person sehen und 3) ihre Pflege-Stimmen finden. Dies spiegelte einen Wechsel zur personenzentrierten Pflege, zunehmendes professionelles Selbstvertrauen und verbesserte klinische Denkfähigkeit und Urteil wider sowie keine Veränderungen bei der Integration von Pathophysiologie oder evidenzbasierter Entscheidungsfindung. In dieser Studie bot die curriculum erneuerung einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für das Stipendium von Lehren und Lernen in der Pflegeausbildung.
Landeen et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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