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HINTERGRUND: In Patienten mit kognitiven Störungen wurde mitochondriale DNA (mtDNA) mit pathogenen Mutationen gefunden. Es ist jedoch wenig darüber bekannt, ob pathogene mtDNA-Mutationen und die daraus resultierenden Defizite in der mitochondrialen Atmung zur Ausprägung kognitiver Veränderungen, wie zum Beispiel Beeinträchtigungen des Lernens und Gedächtnisses, beitragen. Um diesen Punkt zu klären, verwendeten wir zwei Gruppen von trans-mitochondrialen Mäusen (Mito-Mäuse) mit Heteroplasmie für wildtypische und pathogen-deletierte (Δ) mtDNA; die
Tanaka et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: