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Dieses Papier beruht auf Forschung im Vereinigten Königreich, die darauf abzielte, das Verständnis und die Erfahrungen junger Menschen in Bezug auf Gesundheit zu erforschen, wie sie in ihrem Alltagsleben erlebt werden und gemäß ihren eigenen Referenzrahmen, und nicht als Reaktion auf politische Prioritäten. Das Projekt umfasste einen Peer-Research-Prozess, gefolgt von einer großen Gemeinschaftsveranstaltung, bei der Fachkräfte, Gemeinschaftsführer und Entscheidungsträger in einen Dialog mit jungen Menschen einbezogen wurden, um ein Verständnis zu entwickeln und gemeinsam Antworten auf die Gesundheitsbedürfnisse junger Menschen zu erkunden. Das Papier dokumentiert einen 'alternativen' 'partizipativen Aktionsforschungsansatz', um junge Menschen in die Forschung einzubeziehen und Antworten auf Fragen und Probleme zu entwickeln, die sie betreffen. Das Papier hebt den Wert eines dialogischen und forschungsbasierten Ansatzes hervor, der die Verwendung von visuellen Hilfsmitteln zur Einbeziehung von Fachleuten in die Zusammenarbeit mit jungen Menschen in einem Prozess des Lernens für Veränderung unterstützt. Es lenkt die Aufmerksamkeit auf die 'Politik-Kluft' zwischen dem professionellen Verständnis der Gesundheitsbedürfnisse junger Menschen und den gelebten Realitäten junger Menschen und wie sich dies in den Unterschieden widerspiegelt, was junge Menschen und Fachleute als angemessene Antworten auf Stress betrachten.
Barry Percy‐Smith (Tue,) hat diese Frage studiert.