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Zusammenfassung In den meisten Dokumentationen von geografischen Informationssystemen (GIS) sind Details zu den in der Software verwendeten Algorithmen sehr selten zu finden. Alternativen in der Formulierung desselben Prozesses können jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. In dieser Forschung werden mehrere Alternativen im Design von Sichtfeldalgorithmen untersucht. Drei Hauptmerkmale von Sichtfeldalgorithmen werden geprüft: wie Höhen im digitalen Höhenmodell abgeleitet werden, wie Standpunkt und Ziel dargestellt werden und die mathematische Formulierung des Vergleichs. Es wurde festgestellt, dass das zweite dieser Merkmale die größte Variabilität im einsehbaren Bereich produziert (bis zu 50 Prozent über dem durchschnittlichen einsehbaren Bereich), während das letzte die geringste gibt. Die gleichen Testdaten werden in einer Reihe verschiedener GIS-Implementierungen des Sichtfeldoperators ausgeführt, und eine kleinere, aber dennoch beträchtliche Variabilität im einsehbaren Bereich wird beobachtet. Die Studie hebt drei Punkte hervor: die Notwendigkeit von Standards und/oder empirischen Benchmark-Datensätzen für GIS-Funktionen; die Wünschbarkeit der Veröffentlichung von Algorithmen, die in GIS-Operationen verwendet werden; und die Fehlannahme der binären Darstellung eines komplexen GIS-Produkts wie dem Sichtfeld.
Peter Fisher (Do,) untersuchte diese Frage.