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Die erhöhte Generalisation von Furchtgedächtnis ist mit posttraumatischer Belastungsstörung assoziiert, aber die Schaltkreismechanismen, die die Gedächtnisspezifität regulieren, bleiben unklar. Hier definieren wir einen neuronalen Schaltkreis, der aus dem medialen präfrontalen Kortex, dem Nucleus reuniens (NR) und dem Hippocampus besteht und die Generalisation von Furchtgedächtnis steuert. Die Inaktivierung von präfrontalen Eingaben in den NR oder die direkte Stilllegung von NR-Projektionen erhöhte die Generalisation des Furchtgedächtnisses, während die konstitutive Aktivierung von NR-Neuronen die Gedächtnisgeneralisation verringerte. Die direkte optogenetische Aktivierung des phasischen und tonischen Aktionspotenzialfeuerns von NR-Neuronen während des Gedächtniserwerbs erhöhte oder reduzierte die Gedächtnisgeneralisation entsprechend. Wir schlagen vor, dass der NR die Spezifität und Generalisation von Gedächtnisattributen für einen bestimmten Kontext bestimmt, indem er Informationen vom medialen präfrontalen Kortex auf dem Weg zum Hippocampus verarbeitet.
Xu et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.