Key points are not available for this paper at this time.
ZIEL: Zu untersuchen, ob der Verkauf von Medikamenten über das Internet deren sichere und angemessene Verwendung unterstützt. DESIGN: e-Pharmazie-Websites wurden mit Schlüsselwörtern und einer Metasuchmaschine identifiziert und die Qualität der veröffentlichten Informationen auf diesen Websites wurde mit dem DISCERN-Tool bewertet. Ein Fallbeispiel und Standards für die Praxis der Internetapotheke wurden ebenfalls verwendet, um die Qualität der erbrachten Versorgung zu bewerten. EINSTELLUNG UND TEILNEHMENDE: Zwischen Juli und September 2001 wurden 104 Websites untersucht, und 27 sendeten entweder Sudafed (Pseudoephedrin HCl), Johanniskrautprodukte oder beide an eine Wohnadresse in Melbourne, Australien. WICHTIGSTE ERGEBNISSE: Von 104 e-Apotheken aus mindestens 13 verschiedenen Ländern boten 63 Websites einige Gesundheitsinformationen an, aber insgesamt war die Qualität der Informationen schlecht. Nur drei Website-Betreiber gaben angemessene Ratschläge an die Verbraucher, um potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen zu vermeiden. Die Kosten für eine Tagesdosis Pseudoephedrin HCl (240 mg) lagen zwischen 0,81 australischen Dollar und 3,04 australischen Dollar, und die Lieferkosten zwischen 3,28 australischen Dollar und 62,70 australischen Dollar. FAZIT: Verbraucher, die Medikamente von Websites selbst auswählen, haben unzureichenden Zugang zu Informationen und Ratschlägen im Bestell- und Lieferzeitpunkt, um informierte Entscheidungen über ihre sichere und angemessene Verwendung zu treffen.
Tracey Bessell (Di,) hat diese Frage untersucht.