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Die Unfähigkeit, nachhaltige globale Veränderungen anzugehen, wird oft auf Mängel in der konventionellen Umweltgovernance zurückgeführt. Die polyzentrische Umweltgovernance – die beliebte Alternative – umfasst viele Autoritätszentren, die kohärent für ein gemeinsames Governance-Ziel interagieren. Dennoch zeigt die longitudinale Analyse, dass viele polyzentrische Systeme Schwierigkeiten haben, mit den zunehmenden Auswirkungen, der Geschwindigkeit und dem Umfang von sozialen und ökologischen Veränderungen umzugehen. Analytische Schwächen beginnen ebenfalls sichtbar zu werden, insbesondere in der Behandlung von Macht. Hier ziehen wir verschiedene sozialwissenschaftliche Perspektiven und Forschungen zu einer Vielzahl von Fällen zusammen, um zu zeigen, wie unterschiedliche Machtarten die Regelsetzung, die Problemkonstruktion und die Implementierung von Politiken in der polyzentrischen Governance beeinflussen. Wir skizzieren eine wichtige und aufkommende Forschungsagenda für die polyzentrische Umweltgovernance, die verschiedene Machtarten in analytische und praktische Modelle integriert.
Morrison et al. (Thu,) studied this question.