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Zusammenfassung Kritiken am lebenslangen Lernen haben sich auf die neolithischen Grundlagen der staatlichen Politik konzentriert, bei der von Individuen erwartet wird, dass sie Verantwortung für die Erfüllung der Bedürfnisse sich ändernder Arbeitsmarktbedingungen in der post-fordistischen Wirtschaft übernehmen. Wir betrachten lebenslanges Lernen als einen 'ideologischen Rahmen', der (re)formt, wie Menschen soziale Realität sehen und verstehen und ihre Arbeitssuche entsprechend organisieren. Unser Argument wird durch Daten aus zwei Studien untermauert, die untersuchen, wie professionelle migrantische Frauen aus China den kanadischen Arbeitsmarkt aus ihrer Perspektive navigieren. Insbesondere identifizieren wir, wie lebenslanges Lernen als diskursiver Rahmen mit Credentialismus, der geschlechtsspezifischen und rassifizierten Konstruktion von chinesischen Frauen, Alter und geschlechtsspezifischen familiären Beziehungen interagiert, um professionelle migrantische Frauen in einen nach Geschlecht, ethnischer Herkunft und Rasse segmentierten Arbeitsmarkt zu leiten. Wir enden mit den politischen Implikationen unserer Diskussion. Danksagungen Wir danken den anonymen Gutachtern für ihre hilfreichen Kommentare, Willa Lichun Liu und Tara La Roses Forschungsunterstützung sowie Dr. Shibao Guos Ermutigung, dieses Papier zu verwirklichen. Hinweise 1. Diese Studie mit dem Titel "Lernen, gute Bürger zu sein: Informelles Lernen und die Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt von professionellen chinesischen Migrantinnen" wurde vom Toronto Metropolis Centre of Excellence for Research on Immigration and Settlement (CERIS) zwischen 2005 und 2006 finanziert. Das Forschungsteam umfasste R. Ng (Hauptforscher), G. Man (Mitforscher), zwei Doktoranden als Forschungsassistenten (H. Shan und W. Liu) und einen Community-Forscher (L. Peng) mit einem Gemeinschaftspartner, dem Chinese Canadian National Council Toronto Chapter. 2. Die zweite Studie mit dem Titel "Professionelle migrantische Frauen, die den kanadischen Arbeitsmarkt navigieren: Eine Studie im Bereich Erwachsenenbildung" wurde von SSHRC (#410‐2006‐1437) von 2006 bis 2010 finanziert. Die Teammitglieder sind R. Ng (Hauptforscher), T. Das Gupta, G. Man, K. Mirchandani (Mitforscher) und ein Team von Doktoranden als Forschungsassistenten. Dieses Papier konzentriert sich ausschließlich auf die Erfahrungen der chinesischen Frauen. 3. Gesetzlich müssen Fachkräfte in regulierten Berufen von den zuständigen Aufsichtsbehörden in ihren jeweiligen Berufen zertifiziert werden, um ihre Berufsbezeichnung zu praktizieren und/oder zu führen.
Ng et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.