Key points are not available for this paper at this time.
Das Einfrieren der gasförmigen Elemente auf kalten Körnern in dichten interstellaren und zirkumstellaren Medien bildet Eismäntel, die aus Molekülen bestehen, die hauptsächlich in situ gebildet werden (H 2 O, NH 3, CO 2, CO, CH 3 OH und mehr). Diese Übersicht fasst die ermittelten infrarotspektroskopischen Eismerkmale zusammen und vergleicht die Häufigkeiten in galaktischen, extragalaktischen und im Sonnensystem vorkommenden Umgebungen. Eine riesige Menge an Informationen ist in den Eisbandprofilen enthalten. Laborexperimente spielen eine entscheidende Rolle bei der Analyse der Beobachtungen. Starke Beweise für verschiedene Eisbildungsphasen wurden gefunden, die durch das Einfrieren von CO bei hohen Dichten getrennt sind. Die Eisbanden haben sich als hervorragende Indikatoren für die thermische Geschichte ihrer Umgebung erwiesen. Der Beweis für die seit langem vertretene Idee, dass die Verarbeitung von Eiskristallen durch energetische Photonen und kosmische Strahlen komplexe Moleküle erzeugt, ist schwach. Neuere hochmoderne Beobachtungen zeigen vielversprechende Fortschritte in diesem Bereich mit geplanten Infraroteinrichtungen.
Boogert et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: