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Diese Studie untersucht die Umstrukturierung des städtischen Raums, die durch die Shanghai Expo hervorgerufen wurde. Der Fokus liegt darauf, wie die Kommunalregierung dieses Mega-Event-Programm strategisch nutzt, um proaktiv zwei unternehmerische Raumpolitik zu implementieren, nämlich die wirtschaftliche Umstrukturierung und die Dezentralisierung der Bevölkerung. Konkret wird kritisch untersucht, wie die allmächtigen Regierungspolitiken in Bezug auf industrielle Verlagerung und Wohnansiedlung vor der Shanghai Expo gestaltet wurden. Der Aufbau der unternehmerischen Stadt Shanghai auf Metropolebene wird seit langem mit der Optimierung der räumlichen Struktur in Verbindung gebracht. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass die Verhandlungen über die Verlagerung von Unternehmen innerhalb des staatlichen Systems schwieriger waren als die zwischen der Regierung und ausländischen oder privaten Sektoren. Gleichzeitig blieben soziale Gruppen von Entscheidungsprozessen zur Umsiedlung ausgeschlossen und es gab eine Reduzierung der Governance, die zur Verbesserung der Effizienz der Umsiedlungsarbeiten beitrug. Die Stadtregierung von Shanghai war entscheidend für die Umstrukturierung und den Aufbau der unternehmerischen Stadt, indem sie einerseits Verhandlungen über räumliche Verlagerung mit zentralstaatlichen Unternehmen auf Ebene der Zentralregierung führte und andererseits untergeordnete Regierungsbehörden mobilisierte, um den Umsiedlungsplan umzusetzen. Diese Arbeit argumentiert, dass die Entwicklung der unternehmerischen Stadt in Shanghai im Wesentlichen davon abhängt, wie die lokale Regierung die Politik umsetzte und dass ein integrierter Ansatz entscheidend ist, um die Ziele und Vorgaben zu erreichen.
Chan et al. (Mittw,) untersuchten diese Frage.
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