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= 93 und 167, jeweils). Probanden führten einfache Verfolgungs-, Präzisionshalte- und maximale Kraftgenerierungsaufgaben mit jeder Hand durch. Die Leistung über alle Aufgaben korrelierte stark mit der Aufmerksamkeitskontrolle (gemessen als Ablenkungsresistenz), unabhängig von Faktoren wie Basisleistung, Handgebrauch, Läsionsgröße, Stimmung, Müdigkeit oder ob Ablenkung während motorischer oder nicht-motorischer kognitiver Aufgaben getestet wurde. Kritischer Weise traten asymmetrische Disssoziationen in allen Aufgaben auf, da schwere motorische Beeinträchtigungen mit normaler (oder beeinträchtigter) Aufmerksamkeitskontrolle koexistierten, während normale motorische Leistung niemals mit beeinträchtigter Aufmerksamkeitskontrolle (unterhalb eines aufgabenabhängigen Schwellenwerts) assoziiert war. Dies impliziert, dass Geschicklichkeit und Kraftgenerierung intakte Aufmerksamkeitskontrolle erfordern. Anschließend untersuchten wir, wie motorische und aufmerksamkeitskontrollierte Leistungen mit dem Standort der Läsion und der zerebralen funktionellen Konnektivität korrelierten. Eine Komponente der motorischen Leistung (gemeinsam für beide Arme) sowie die Aufmerksamkeitskontrolle korrelierten mit der anatomischen und funktionellen Integrität eines cingulo-opercularen „Salienz“-Netzwerks. Unabhängig davon korrelierte der Leistungsunterschied zwischen den Armen negativ mit der Integrität des primären sensorischen motorischen Netzwerks und des kortikospinalen Trakts. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Salienz-Netzwerk und seine Funktion der Aufmerksamkeitskontrolle für praktisch alle willentlichen motorischen Handlungen notwendig sind, während dessen Schädigung erheblich zu den kardinalen motorischen Defiziten eines Schlaganfalls beiträgt.
Rinne et al. (Do,) untersuchten diese Frage.