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EINFÜHRUNG: Dieses Papier ist ein umfassender Vertrag über die Variablen, die den Transfer der Position einesImplantats ins Labor beeinflussen, wenn ein digitaler Workflow verwendet wird. ZIEL: Ziel ist es, Betreibern und Herstellern eine Anleitung zu geben, wie bestimmte Aspekte des digitalen Workflows spezifisch für die Herstellung von implantatgetragenen Restaurationen verbessert werden können. ÜBERBLICK: Es werden Probleme des intraoralen Scannens sowie Probleme der CAD-Software behandelt. Bei ersterem werden die Variablen untersucht, die eine Rolle bei der Qualität der Scan-Datei spielen: der Implantat-Scanbody, das IOS und der Operator. Bei letzterem hingegen liegt der Fokus auf den Aspekten, die bis heute Ungenauigkeiten im Workflow und im finalen Produkt verursachen können: die Identifizierung des spezifischen Implantats, das beim Patienten eingesetzt wurde, und die Erstellung eines virtuellen Modells mit der korrekt positionierten Darstellung der Implantatplattform in den drei Dimensionen des Raums. Vorschläge und Empfehlungen werden gemacht, um die Kontrolle über die Qualität des Outputs des digitalen Workflows zu verbessern. SCHLUSSFOLGERUNG: In einem digitalen Workflow zur Herstellung einer implantatgetragenen Restauration sind die Auswahl und Verwendung des Implantat-Scanbodies, die Anwendung einer effektiven Scanstrategie und die Angemessenheit der Best-Fit-Funktion in der CAD-Software, dies ist das Verfahren zur Überlagerung der Bibliothek geometrischer Formen des ISB, die mit dem Implantat verbunden sind, mit der intraoral erfassten Form, Variablen, die die Positionsgenauigkeit des FDP beeinflussen können. KLINISCHE BEDEUTUNG: Vollständiges Verständnis der Bedeutung der Informationen, die in den ISB selbst enthalten sind, kann im digitalen Workflow entscheidend sein. Die richtige Auswahl des ISB, ein korrektes Scannen der Form des ISB und eine genaue CAD-Überlagerung der ISB-Bibliothek können dem Kliniker helfen, die Variablen zu reduzieren, die das Endergebnis in der täglichen Praxis beeinflussen.
Gracis et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.