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Biologika haben sich zu einer wirkungsvollen und vielfältigen Klasse molekularer und zellbasierter Therapien entwickelt, die in der Lage sind, Enzyme zu ersetzen, Genome zu editieren, Tumoren zielgerichtet zu bekämpfen und vieles mehr. Mit dem Aufkommen dieser komplexen Palette an Werkzeugen entsteht eine spezifische Reihe von Herausforderungen, die bei der Entwicklung von Small-Molecule-Therapien selten auftreten. Biotherapeutika sind tendenziell große, sperrige, polare Moleküle, die aus Proteinen und/oder Nukleinsäuren bestehen. Im Vergleich zu ihren niedermolekularen Gegenstücken sind sie fragil, labil und heterogen. Ihre Biodistribution wird häufig durch hydrophobe Barrieren begrenzt, was ihre Verabreichung oft auf intravenöse oder subkutane Zugangswege beschränkt. Darüber hinaus hat sich ihr Potenzial für Immunogenität als eine Herausforderung für die Entwicklung sicherer und zuverlässig wirksamer Arzneimittel erwiesen. Unsere Diskussion wird die Immunogenität im Kontext therapeutischer Proteine, einer bekannten Klasse von Biologika, hervorheben. Wir beabsichtigen zu beschreiben, was über die Mechanismen bekannt und unbekannt ist, die dem Zusammenspiel zwischen Antigenität und Immunantwort sowie deren Auswirkungen auf die Sicherheit, Wirksamkeit, Pharmakokinetik und Pharmakodynamik dieser therapeutischen Wirkstoffe zugrunde liegen.
Smith et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.