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Eine unzureichende Zufuhr von exogenen Proteinen unter den Bedingungen irrationaler Ernährung, ein Mangel an essentiellen Aminosäuren sowie ein erhöhtes Verlieren von endogenen Proteinen mit einem charakteristischen negativen Stickstoffbilanz führen zur Entwicklung akuter oder chronischer Lebererkrankungen. Gleichzeitig führt die öffentliche Verfügbarkeit einer breiten Palette von Medikamenten zu dem Problem ihres unsystematischen und irrationalen Gebrauchs zur Korrektur pathologischer Zustände ohne angemessene Einhaltung der Dosierung und des Intervalls zwischen den Dosen. Die Folge der unkontrollierten Selbstmedikation wird zunehmend zur medikamenteninduzierten Leberschädigung.
Kopylchuk et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.