Diese Studie definiert das Phänomen der kosmologischen Expansion nicht als physisches metrisches Wachstum, sondern als einen informationalen Horizont, der sich innerhalb einer statischen Mannigfaltigkeit ausdehnt. Beobachtungen der kosmologischen Rotverschiebung und Zeitdilatation im aktuellen -CDM-Modell werden durch Spektral-Dissipation und informationale Verzögerung erklärt, die aus nicht-lokalen Interaktionen von propagierenden quantenmechanischen Anregungen mit Vakuumschwankungen resultieren. Es wird theorisiert, dass, wenn die informationale Dichte des Systems die Bekenstein-Grenze erreicht, ein verpflichtender kosmologischer Phasenübergang erfolgt, der die metrische Regeneration auslöst, wobei fundamentale Zustandsvektoren durch Quanten-Tunneln zum nächsten Aeon übertragen werden. Dieses Modell beseitigt das Singularitätsparadox und positioniert das Universum als ein deterministisches, zyklisches Informationsverarbeitungssystem.
Halis Pala (Mon,) untersuchte diese Frage.
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