In der Analyse der öffentlichen Politik sind Wahrnehmungen ebenso wichtig wie Fakten. Menschen nutzen seit Jahrhunderten Metaphern, um verschiedene Dimensionen von Phänomenen besser zu verstehen. Dieser Artikel identifiziert und analysiert Diskurse, die während der COVID-19-Pandemie im Kontext der öffentlichen Politik verwendete Metaphern enthalten. Die Analyse konzentriert sich auf die Diskurse, die Metaphern in den Bewertungen der aktuellen Politiken während der Pandemie in verschiedenen Ländern enthalten. Dies hebt hervor, wie metaphorische Sprache rhetorisch die Reaktionen und umfassenderen politischen Begründungen in Krisenzeiten gestaltet. Die Diskurse, einschließlich Kriegs- und Spielmetaphern, werden durch Inhaltsanalyse identifiziert und analysiert. Die Daten wurden unter Verwendung der Google-Suchmaschine und „Newspaper Source Plus“ mit einer gezielten Sampling-Technik zwischen April 2020 und April 2022 gesammelt, während der die Auswirkungen der Pandemie deutlich sichtbar waren. Zeitungsartikel waren die primäre Datenquelle. Eine eingehende Analyse von 16 Zeitungsartikeln, die Diskurse von verschiedenen Akteuren (Staatsoberhäuptern, Ministern, Politikern und politischen Experten) enthalten, wird durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine Reihe komplexer Beziehungen zwischen diesen Metaphern, die komplexe Probleme umrahmen und darstellen. Politische Akteure verwenden auch Metaphern in ihren Diskursen, die gleichzeitig die aktuellen Pandemiepolitiken in verschiedenen Ländern rechtfertigen.
Dede et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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