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In dieser Arbeit präsentieren wir ein Kohlenstoffschlitzporenmodell, das auf Graphenblattwänden mit endlichen Abmessungen basiert. Dies ist eine zweidimensionale Modifikation des weit verbreiteten eindimensionalen Porenmodells, das annimmt, dass die grafitähnlichen, unendlich ausgedehnten Porenwände bestehen. Diese realistischere Annahme führt folglich zu einer Heterogenität des Adsorptionspotentials, die am stärksten an den Rändern der Porenwände ausgeprägt ist. Diese energetisch heterogenen Poren füllen sich allmählicher mit Adsorbat als homogene Poren. Infolgedessen sind die berechneten Adsorptionsisothermen für das endliche im Vergleich zum unendlichen Porenmodell glatter und weniger steil. Wir stellen fest, dass die Übereinstimmung zwischen dem Experiment und dem Modell für das endliche Modell signifikant besser ist als für das unendliche Modell.
Jagiełło et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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