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Die Clusterbildung von Quasaren auf kleinen Skalen liefert fundamentale Einschränkungen für Modelle der Quasar-Evolution und den Aufbau von supermassiven schwarzen Löchern. Dieses Papier beschreibt die erste systematische Untersuchung zur Entdeckung von hochrotverschobenen binären Quasaren. Mit Farbselektion und photometrischen Rotverschiebungstechniken durchsuchten wir 8142 deg² der Bilddaten des Sloan Digital Sky Survey nach binären Quasar-Kandidaten und bestätigten diese durch Nachfolgespektroskopie. Unsere Stichprobe von 27 hochrotverschobenen Binaren (24 davon neue Entdeckungen) weist Rotverschiebungen von 2.9 bis 3.5 auf. Die Vollständigkeit und Effizienz unseres gut definierten Selektionsalgorithmus werden anhand simulierter Photometrie quantifiziert und wir stellen fest, dass unsere Stichprobe etwa 50% vollständig ist. Unser Begleitpapier nutzt dieses Wissen, um die erste Messung der Kleinskalaclustering (R < 1 h^(–1) Mpc comoving) von hochrotverschobenen Quasaren vorzunehmen. Hochrotverschobene Binaren stellen exponentiell seltene Zufälle von zwei extremen (M ≳ 10⁹ M_☉) supermassiven schwarzen Löchern dar. Bei z ~ 4 gibt es etwa einen engen Binärstern pro 10 Gpc³, sodass diese die höchsten Sigma-Spitzen, die Analogien zu Superhaufen darstellen, im frühen Universum sein könnten.
Hennawi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.