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ZIEL: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Mobbing und gesundheitsbezogener Lebensqualität (HR-QOL) im Jugendalter. METHODIK: Die Probanden waren eine Kohorte von 805 Jugendlichen mit einem Durchschnittsalter von 13,6 Jahren (Standardabweichung 0,2 Jahre). Ein Jugendfragebogen erfasste die Häufigkeit des Mobbings. Die HR-QOL wurde mit dem Child Health Questionnaire - Parent Report Form (CHQ-PF50) und den Dartmouth COOP Functional Health Assessment Charts für Jugendliche gemessen. ERGEBNISSE: Sechsunddreißig Prozent der Jungen und achtunddreißig Prozent der Mädchen berichteten, mindestens wöchentlich gemobbt zu werden. Die psychosoziale HR-QOL der Jugendlichen war umgekehrt mit der Häufigkeit des Mobbings verbunden, während die physische HR-QOL nicht damit korrelierte. SCHLUSSFOLGERUNG: Mobbing unter Gleichaltrigen ist ein wichtiger Faktor für die HR-QOL von Jugendlichen mit negativen Auswirkungen auf das psychosoziale Wohlbefinden.
Wilkins‐Shurmer et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.