Key points are not available for this paper at this time.
Extrakte sind in einigen Ländern zu therapeutischen Zwecken als Zweitlinientherapie (wenn konventionelle Therapien versagt haben) für eine bestimmte Anzahl von klinischen Zuständen wie Schmerz und Entzündung, Epilepsie, Angststörungen, Übelkeit, Erbrechen und Anorexie, unter anderem, zugelassen. Die vorliegende Übersicht wird die vorteilhaften Eigenschaften von Hanf und Hanfderivaten in der Tierernährung und -therapie synthetisieren.
Rocca et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.