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HINTERGRUND: Die Diagnose von kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz muss die zunehmend vielfältige und alternde Bevölkerung der Vereinigten Staaten widerspiegeln. Diese Studie verglich direkte Tests und Informantenberichte über die Kognition mit klinischen Diagnosen von kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz zwischen Afroamerikanern und Weißen. METHODEN: Teilnehmer der Studie zu Altern, Demografie und Gedächtnis absolvierten persönliche Demenzbewertungen und erhielten klinische Diagnosen (durch ein Konsensgremium von Demenzexperten) von normal; kognitive Beeinträchtigung, nicht dement (CIND); und Demenz. Der Gesamtwert des Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease (CERAD) und der Informant Questionnaire on Cognitive Decline in the Elderly (IQCODE) wurden verwendet, um die kognitive Leistung und den berichteten kognitiven Rückgang zu bewerten. ERGEBNISSE: Ein höherer CERAD-Gesamtwert war mit niedrigeren Chancen auf CIND und Demenz verbunden, bei vergleichbaren Verhältnissen zwischen Afroamerikanern und Weißen. Höhere IQCODE-Werte waren mit erhöhten Chancen auf Demenz sowohl bei Afroamerikanern als auch bei Weißen verbunden. Höhere IQCODE-Werte waren mit erhöhten Chancen auf CIND bei Weißen, aber nicht bei Afroamerikanern verbunden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Kulturelle Unterschiede können die Berichte von Informanten über verbreitete CIND und Demenz beeinflussen. Unsere Ergebnisse unterstreichen auch die Notwendigkeit weiterer vergleichender Forschung, um die kulturelle Validität der zur Diagnose dieser Zustände verwendeten Maßnahmen festzustellen.
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Guy G. Potter
Duke University
Brenda L. Plassman
Duke University
James R. Burke
Duke University
Alzheimer s & Dementia
University of Michigan
University of Cambridge
Duke Medical Center
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Potter et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a02166ee8ec6bd19dcb1c3a — DOI: https://doi.org/10.1016/j.jalz.2009.04.1234
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