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Zusammenfassung Lithiumeisenphosphat (LiFePO4) wird aufgrund seiner geringen Kosten und hohen Zyklenstabilität weitgehend als Kathodenmaterial für die Energiespeicherung in Li‐Ionen-Batterien verwendet. Allerdings macht die niedrige theoretische specific capacity von LiFePO4 den anfänglichen Kapazitätsverlust besorgniserregend. Daher ist die Lithiumkompensation durch Vorlithiation und der Einsatz von opferreichen Li-reichen Additiven in LiFePO4 dringend erforderlich, um die Energiedichte zu erhöhen und/oder die Lebensdauer der LiFePO4-basierten Li-Ionen-Batterien (LIBs) zu verlängern. Die Vorlithiation in LiFePO4 wird hier durch elektrochemische und chemische Methoden durchgeführt, und ihre Machbarkeit wird auf Grundlage elektrochemischer Bewertungen wie der anfänglichen Ladefähigkeit und der Zyklenstabilität nachgewiesen. Darüber hinaus wird der Ort der vorinterkalierteren Li-Ionen durch umfassende physikalische Charakterisierungen und Berechnungen der Dichtedefunktionaltheorie (DFT) ermittelt. Diese Erkenntnisse eröffnen einen neuen Weg zur Erhöhung der Energiedichte und/oder zur Verlängerung der Lebensdauer der Hochenergiedichte-Batterien.
Cao et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.