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Die Methylierung von offenkettigen Enolaten mit einer benachbarten Silylgruppe ist stark diastereoselektiv zugunsten des Isomers (2), bei dem die Silyl- und Methylgruppen trans an der Kohlenstoffkette angeordnet sind; die Protonierung des entsprechenden Enolats, das bereits die Methylgruppe trägt, ergibt das andere Diastereoisomer (3), allerdings mit etwas geringerer Diastereoselektivität.
Bernhard et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.