Key points are not available for this paper at this time.
Um die quantitativen Eigenschaften und die Struktur der phänotypischen Vielfalt besser zu verstehen, haben wir über 14.000 Transkript-, Protein-, Metabolit- und morphologische Merkmale in 22 genetisch verschiedenen Stämmen von Saccharomyces cerevisiae gemessen. Mehr als 50 % aller gemessenen Merkmale variierten signifikant zwischen den Stämmen (falsche Entdeckungsrate (FDR) = 5 %). Die Struktur der phänotypischen Korrelationen ist komplex, wobei 85 % aller Merkmale signifikant mit mindestens einem anderen Phänotyp korreliert sind (Median = 6, Maximum = 328). Wir zeigen, wie hochdimensionale molekulare Phenomik-Datensätze genutzt werden können, um phänotypische Variationen zwischen Stämmen genau vorherzusagen, oft mit größerer Präzision als es allein durch DNA-Sequenzinformationen möglich ist. Diese Ergebnisse liefern neue Einblicke in das Spektrum und die Struktur der phänotypischen Vielfalt sowie in die Eigenschaften, die die Fähigkeit zur genauen Vorhersage von Phänotypen beeinflussen.
Skelly et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.