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Globalen Ozeanmodelle mit niedriger Auflösung zeigen Hystereseverhalten, wenn sie mit einer anomalem Süßwasserzufuhr in den nördlichen Nordatlantik belastet werden. Von zentraler Bedeutung für dieses Hystereseverhalten ist das Vorhandensein sogenannter Sattel-Knoten-Bifurkationen. In diesem Papier liegt der Schwerpunkt auf der physikalischen Charakterisierung des Regimes mehrfacher Gleichgewichte unter Verwendung eines vollständig impliziten globalen Ozeanmodells, für das Bifurkationsdiagramme explizit berechnet werden können. Die Physik der Position der relevanten Sattel-Knoten-Bifurkation im Parameterraum wird geklärt und eine Modifikation eines früher vorgeschlagenen Diagnosetools zur Feststellung des Vorhandenseins des Regimes mehrfacher Gleichgewichte wird vorgeschlagen. Die Relevanz dieses Indikators für gekoppelte Klimamodelle wird durch das Studium der Sensitivität des Regimes mehrfacher Gleichgewichte gegenüber Veränderungen in den horizontalen und vertikalen Diffusivitäten des Modells aufgezeigt.
Henk A. Dijkstra (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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