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Die Behandlung von Demenzen stellt einen wichtigen, jedoch relativ vernachlässigten Teil der neurologischen Versorgung der älteren Bevölkerung dar. Einzelne therapeutische Interventionen können nur geringe Veränderungen der Lebensqualität von Personen mit Demenz bewirken, aber in Kombination können diese Interventionen synergistisch wirken und einen signifikanten Unterschied machen. Angesichts der gesellschaftlichen Dimension des Problems der Demenzversorgung hat der Gesamteinfluss solcher Therapien in wirtschaftlichen und soziologischen Hinsicht Bedeutung. Derzeit gibt es keine krankheitsmodifizierenden Behandlungen für neurodegenerative Demenzen. Stattdessen hat der Kliniker mehrere therapeutische Werkzeuge zur Verfügung, um die kognitiven und verhaltensbezogenen Folgen von Demenzen zu mildern. Es gibt auch Strategien, um Schäden bei Patienten mit Demenz zu minimieren. In diesem Artikel möchten wir diese Werkzeuge überprüfen und sie in den größeren Kontext der Demenzversorgung einordnen.
Tisher et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.