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Eine der jüngsten, innovativen und digitalen Lebensmittelrevolutionen, die allmählich Akzeptanz findet, ist der dreidimensionale Lebensmittel-Druck (3DFP), eine additive Technik zur Entwicklung von Produkten, die die Möglichkeit bietet, Lebensmittel mit komplexen Geometrien zu erzeugen. Das zunehmende Interesse an dieser Technologie hat die Möglichkeiten eröffnet, bestehende Prozesse mit 3DFP zur besseren Wertschöpfung zu ergänzen. Fermentation und Malzbereitung sind seit langem etablierte traditionelle Lebensmittelprozesse, die bekannt sind für die Verbesserung des Lebensmittelwerts, der Funktionalität und der gesundheitlichen Vorteile. Mehrere Studien haben die Anwendbarkeit des 3D-Drucks zur Herstellung verschiedener Lebensmittelkonstrukte, insbesondere auf Getreidebasis, aus Wurzeln und Knollen, Früchten und Gemüse sowie Milch und Milcherzeugnissen, demonstriert, mit Potenzial für noch viele wertschöpfende Produkte. Diese Übersicht diskutiert den extrusionsbasierten 3D-Druck von Lebensmitteln und die wichtigsten Faktoren, die die Prozessentwicklung erfolgreicher essbarer 3D-Strukturen beeinflussen. Obwohl einige neuartige Lebensmittelprodukte aus 3DFP hervorgegangen sind, sollten, in Anbetracht der positiven Effekte traditioneller Lebensmittelprozesse, insbesondere Fermentation und Malzbereitung, auch konzentrierte Anstrengungen darauf gerichtet werden, 3D-Produkte unter Verwendung von Substraten aus diesen konventionellen Techniken zu entwickeln. Solche experimentellen Erkenntnisse werden die Verfügbarkeit minimal verarbeiteter, erschwinglicher und bequemer Mahlzeiten, die in komplexen geometrischen Strukturen mit verbesserten funktionalen und ernährungsphysiologischen Werten individuell angepasst sind, erheblich fördern.
Kewuyemi et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.