Key points are not available for this paper at this time.
Systeme zur Talentidentifikation und -entwicklung (TIDS) werden häufig im Profisport eingesetzt, um Jugendathleten in die Sportstars der Zukunft zu verwandeln. Es wird anerkannt, dass nur wenige Athleten "es schaffen"; die Notwendigkeit und Gesundheit von TIDS wurden kürzlich aufgrund ihrer zunehmenden Professionalisierung, hohen Trainings- und Wettbewerbsvolumina, aber begrenzten Wirksamkeit in Frage gestellt. In dieser kurzen Mitteilung schlagen wir vor, dass die wichtigsten Probleme, die mit TIDS verbunden sind, nicht aufgrund ihres Gesamtkonzepts, sondern aufgrund ihrer Gestaltung und Umsetzung entstehen. Es wird empfohlen, dass Forscher und Praktiker den Wert und den Nutzen von TIDS auch durch die Bewertung der positiven Gesundheit der Athleten bestimmen, anstatt sich ausschließlich auf die Leistungsergebnisse zu konzentrieren. Um dies zu erreichen, sollten TIDS-Mitarbeiter ihre Werte, Erwartungen und täglichen Routinen so gestalten und entwickeln, dass positive Gesundheits- ergebnisse erzielt werden, wobei der Schwerpunkt auf persönlicher Entwicklung und einer athletenzentrierten Kultur liegt. In der Wirtschaft wird dies als Konzept der "absichtlich entwickelnden Organisation" bezeichnet. TIDS können die Faktoren (z. B. hochqualifiziertes Personal, Fachunterstützungsdienste, qualitativ hochwertige Einrichtungen und Lernroutinen), die solche Organisationen kennzeichnen, einsetzen, um gleichzeitig positive Auswirkungen zu gewährleisten und vorhersehbare negative Ergebnisse zu minimieren, ohne den Fokus auf sportliche Leistung zu verlieren.
Rongen et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: