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Dieser Artikel ist eine Überprüfung von zwei dominanten Ansätzen zur Instruktion des akademischen Schreibens in der Hochschulbildung: Englisch für akademische Zwecke (EAP), das international verwendet wird, und Akademische Literacies, das ein einflussreiches Modell im Vereinigten Königreich geworden ist. Die Überprüfung wurde von der Sorge geleitet, dass Akademische Literacies hauptsächlich auf die Situationen von ‚nicht-traditionellen‘ Studierenden fokussiert ist und das theoretische und pädagogische Potenzial von EAP zur Entwicklung eines Mainstream-Instruktionsmodells nicht ausreichend anerkannt hat. Eine weitere Sorge war, dass EAP zu sehr auf die Bedürfnisse von Nicht-Muttersprachlern des Englisch fokussiert ist und daher nicht in der Lage war, einen Einfluss auf die reguläre Schreibinstruktion zu nehmen. Ziel dieses Artikels ist es, beide Ansätze kritisch zu prüfen und gemeinsame Prinzipien zu identifizieren, die zur Entwicklung relevanter Schreibunterstützungsprogramme für Studierende aus allen Hintergründen an britischen Universitäten und anderswo verwendet werden können.
Wingate et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.
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