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HINTERGRUND: Um die Prävalenz von arbeitsbedingten muskuloskelettalen Erkrankungen (WRMSDs) bei perioperativen Pflegekräften zu bewerten und ihre Assoziation mit persönlichen Eigenschaften zu untersuchen. METHODEN: Medline, Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature, Scopus, Web of Science, Cochrane Library und die Datenbank des Joanna Briggs Institute wurden systematisch durchsucht. Eine Meta-Analyse zur Berechnung der Ereignisraten und relativen 95%-Konfidenzintervalle (CI) wurde für jede muskuloskelettale Körperregion durchgeführt. Der Einfluss des Geschlechts, Alters und BMI der perioperativen Pflegekräfte wurde durch eine Meta-Regression bewertet. ERGEBNISSE: = 0). SCHLUSSFOLGERUNGEN: WRMSDs stellen ein hochprävalentes Problem unter perioperativen Pflegekräften dar. Perioperative Pflegekräfte sind im Allgemeinen ständig sowohl physischen als auch zeitlichen Risikofaktoren ausgesetzt. Weitere Studien sollten sich darauf konzentrieren, spezifische Interventionen zu identifizieren, die darauf abzielen, die Belastung durch WRMSDs zu reduzieren, einschließlich ergonomischer Schulungen und physischer Rehabilitation. Unsere Daten könnten in zukünftigen Studien als Referenz zur Bewertung des Risikos von WRMSDs in anderen Bevölkerungsgruppen von Gesundheitsfachkräften verwendet werden.
Clari et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.