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Evidenz deutet darauf hin, dass normalerweise eine lange Verzögerung zwischen dem Erkennen der ersten Anzeichen von Demenz und dem Suchen nach medizinischer Hilfe besteht. Wir führten eine systematische Überprüfung durch, um herauszufinden, was Menschen in dieser Zeit erleben und wie sie Entscheidungen treffen, und verwendeten einen meta-ethnografischen Ansatz zur Synthese der Ergebnisse. Die Durchsicht und Qualitätsbewertung ergab neun Studien, die für die Aufnahme geeignet waren. Menschen mit Demenz berichten hauptsächlich von Gedächtnislücken, während Pflegekräfte auf subtilere Veränderungen in der Persönlichkeit achten. Menschen reagieren auf diese Veränderungen auf eine von drei Arten: 1) sie halten sie für normal; 2) sie behalten sich ein Urteil über ihre Ursachen und ihre Bedeutung vor oder 3) sie schreiben ihnen falsche Bedeutungen zu. Entscheidende Ereignisse können letztendlich das Suchen nach Hilfe auslösen. Aktive Reflexion und die Suche nach weiteren Beweisen können zu einer frühzeitigeren Erkennung der Möglichkeit von Demenz und der Notwendigkeit, Hilfe zu suchen, führen; es verringert auch das Risiko eines entscheidenden Ereignisses. Die öffentliche Aufklärung sollte darauf abzielen, das Erkennen subtilerer Zeichen zu verbessern und eine wiederholte Bewertung und Reflexion zu fördern.
Perry-Young et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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