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Die Insider-Outsider-Theorie untersucht das Verhalten von Wirtschaftsakteuren in Märkten, in denen einige Teilnehmer privilegiertere Positionen als andere haben. Etablierte Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt, die "Insider", genießen oft vorteilhaftere Beschäftigungsmöglichkeiten als die "Outsider". Der Grund für diese Ungleichheit besteht darin, dass Unternehmen Kosten für Mitarbeiterwechsel verursachen, wenn sie Insider durch Outsider ersetzen. In der Praxis ist die Unterscheidung zwischen Insidern und Outsidern eine Frage des Grades.
Lindbeck et al. (2001) haben diese Frage untersucht.
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