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Ziel der vorliegenden Studie war es, zu bestimmen, ob die Ergebnisse eines Sprachunterrichtsverfahrens zur Identifizierung spezifisch sprachbeeinträchtigter Kinder in einer Gruppe zweisprachiger Kinder mit begrenzten Englischkenntnissen (LEP) genutzt werden könnten. Ein erfundenes Morphem wurde zwei Gruppen von LEP-Kindern beigebracht, die zuvor als normal und spezifisch sprachbeeinträchtigt identifiziert worden waren. Die sprachbeeinträchtigte Gruppe lernte das Morphem langsamer als die normalen Kinder, wodurch die beiden Gruppen differenziert werden konnten. Der Ansatz verspricht, viele der Hindernisse zu umgehen, die die aktuellen Praktiken zur Identifizierung von Sprachbeeinträchtigungen in der LEP-Population behindern.
Roseberry et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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