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Dieses Papier präsentiert und diskutiert Beweise über die Sportkarrieren von repräsentativen Stichproben von 31- bis 37-Jährigen aus der Hauptstadt und einer Vergleichsregion in jedem der drei Südkaukasusländer – Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Dies ist eine der wenigen Umfragen, die die Sportteilnahme misst und Veränderungen über die Zeit sowohl auf aggregierter als auch auf individueller Ebene unterscheidet. Die Beweise deuten darauf hin, dass viele Unterschiede in den Sportteilnahmeraten, die häufig Umständen und Erfahrungen nach dem 16. Lebensjahr zugeschrieben werden (höhere Bildung zum Beispiel), bereits im Alter von 16 Jahren bestehen und dass Familienkulturen die Quelle entscheidender Neigungen zur Teilnahme sind, die dauerhafte Auswirkungen haben. Die Beweise, aus Ländern, die bis 1991 die sowjetischen Bildungs- und Sportsysteme teilten, deuten auch darauf hin, dass ethnische/nationale Kulturen, die dem Kommunismus vorausgingen, diesen überlebt haben und nun eine wichtige Erklärung für die länderspezifischen Unterschiede in den Sportteilnahmeraten im Südkaukasus sind. Schließlich zeigt die Evidenz, dass Sporteinrichtungen tatsächlich einen Unterschied machen, jedoch nur, indem sie es jenen ermöglichen, die predisponiert sind, am Sport teilzunehmen.
Birchwood et al. (Mi) untersuchten diese Frage.