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ZWECK: Diese Studie untersuchte die Einstellungen von Pflegekräften und Ärzten zur Beurteilung und Diagnose von Demenz, mit dem Schwerpunkt darauf, wie eine Diagnose mitgeteilt wird. DESIGN UND METHODEN: Siebzehn Fokusgruppeninterviews wurden mit Pflegekräften oder Ärzten an drei Standorten durchgeführt; 52 Pflegekräfte nahmen an neun Interviews teil (drei an jedem der drei Standorte), und 39 Ärzte nahmen an acht Interviews teil (drei an zwei Standorten; zwei an einem Standort). Strukturierte Interviewprotokolle wurden verwendet, um die diagnostische Offenlegung, erste Reaktionen und Vorschläge zur Verbesserung des diagnostischen Prozesses zu bewerten. ERGEBNISSE: Pflegekräfte berichteten von einer sehr negativen emotionalen Reaktion auf die Offenlegung, während viele Ärzte angaben, dass die Familien mit den Informationen gut umgingen. Pflegekräfte äußerten eine Vielzahl von Präferenzen dafür, wie die Diagnose mitgeteilt werden sollte, von einem direkten Ansatz bis hin dazu, dass der Arzt sie sanft an die Ergebnisse heranführt. IMPLIKATIONEN: Sofern möglich, sollten Ärzte zu Beginn des diagnostischen Prozesses mit dem Patienten und der Familie Rücksprache halten, um ihre Präferenzen für die diagnostische Offenlegung besser zu verstehen. Es wird empfohlen, die diagnostische Offenlegung als Teil von Fortbildungsprogrammen für Ärzte zu Demenz zu behandeln.
Connell et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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