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HINTERGRUND: Klinische Maßnahmen und Innovationen im Implantatdesign zur Verbesserung der primären Osseointegration und zur Verringerung der bakteriellen Kontamination des peri-implantären Bereichs sollen die Inzidenz von späten entzündlichen Komplikationen bei der Zahnimplantation reduzieren. ZIEL: Den Effekt einer nanostrukturierten Beschichtung und eines antiseptischen Dichtstoffs auf die Ergebnisse der Zahnimplantation zu untersuchen. MATERIALIEN UND METHODEN: Sechsundneunzig Personen wurden klinisch überwacht. In der ersten Gruppe (Schraube Ti + Dichtstoff) wurde eine spezielle antiseptische Dichtstoffmatrix verwendet; derselbe Dichtstoff wurde mit nanobeschichteten Implantaten in der zweiten Gruppe (Nanocoat + Dichtstoff) verwendet, und das konventionelle Behandlungsprotokoll wurde in der Kontrollgruppe (Schraube Ti) angewendet. Die Patienten wurden während der Behandlungs- und Rehabilitationsphasen longitudinal mit klinischen Untersuchungen, Radiographie, Nachweis von parodontalen Krankheitserregern und Umfragen zur Patientenerfahrung bewertet. ERGEBNISSE: Bei Patienten, die ein nanobeschichtetes Implantat und einen antiseptischen Dichtstoff erhielten (Nanocoat + Dichtstoff), wurden relativ bessere Hygienewerte beobachtet; es gab weniger Kontamination mit parodontalen Krankheitserregern, die Knochendichte blieb auf dem erforderlichen Niveau, und die Gesamtergebnisse der Behandlung waren besser. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Verwendung einer Matrix zum Abdichten der Implantat-Abutment-Schnittstelle mit einer nanostrukturierten Oberfläche liefert zuverlässige Ergebnisse hinsichtlich stabiler Osseointegration und klinischen sowie patientenberichteten Behandlungsergebnissen.
Zekiy et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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