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HINTERGRUND: Es wurde eine signifikante Beziehung berichtet, in der der Ki-67/MIB-1 Ausdruck mit dem Überleben von Patientinnen mit Zervixkarzinom korreliert ist. Der prognostische Wert von Ki-67/MIB-1 bei Zervixkarzinom ist jedoch noch nicht gut verstanden. MATERIAL UND METHODEN: Eine Meta-Analyse wurde durchgeführt, um den prognostischen Wert von Ki-67/MIB-1 für das Gesamtüberleben (OS) und/oder das krankheitsfreie Überleben (DFS) bei Zervixkarzinom zu untersuchen. Die Datenbanken PubMed, ISI Web of Science, EMBASE, Cochrane Central Register of Controlled Trials, ScienceDirect und Wiley Online Library wurden verwendet, um relevante Literatur zu identifizieren. ERGEBNISSE: Wir haben 18 Studien mit insgesamt 1344 Patientinnen in die Meta-Analyse einbezogen. Der Effekt von Ki-67/MIB-1 auf das OS für die gepoolte Schätzung des Hazard Ratios (HR) der randomisierten Effekte betrug 1,63 (95% Konfidenzintervalle (CI) 1,09-2,45; P>0,05) und die Subgruppenanalyse zeigte, dass Ki-67/MIB-1 mit dem DFS (HR=3,67, 95% CI 2,65-5,09) bei Asiaten assoziiert war. In der Subgruppenanalyse zur Behandlung wurde kein direkter Wert zwischen Chirurgie (HR=1,13, 95% CI 0,10-13,53) und RT (HR=1,26, 95% CI 0,71-2,24) gefunden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Unsere Meta-Analyse kommt zu dem Schluss, dass Ki-67/MIB-1 einen prognostischen Wert für das OS bei Patientinnen mit Zervixkarzinom hat. Um die prognostische Rolle von Ki-67/MIB-1 auf das DFS weiter zu bewerten, sind Studien mit größeren Patientenzahlen erforderlich, um unsere Ergebnisse zu validieren.
Gang Chen (Do,) untersuchte diese Frage.