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Aufgrund mehrerer zwischenmenschlicher, sozialer und organisatorischer Herausforderungen wurde die Zahngesundheit in der Transgender-Population gelegentlich beeinträchtigt. Es mangelt an Bewusstsein bei Transgender-Personen, um auf erschwingliche, trans-kompetente Mundgesundheitsversorgung zuzugreifen. Es ist mehr Informationen erforderlich, um den Mundgesundheitszustand dieser Population zu identifizieren und zu bewerten, um einen besseren Zugang zur Mundgesundheitsversorgung zu fördern und die öffentliche Gesundheitspolitik und -praxis effektiv zu beeinflussen. Diese systematische Überprüfung zielt darauf ab, Beweise zum Status der Mundgesundheit und Hygiene der Transgender-Population weltweit bereitzustellen. Eine systematische Literaturrecherche unter Verwendung von Schlüsselwörtern und MESH-Suchbegriffen wurde unter Verwendung der PubMed-, Medline-, Google Scholar- und EBSCO-Online-Datenbanken durchgeführt. Die Referenzen der einbezogenen Fachartikel wurden manuell durchsucht und geeignete Studien wurden einbezogen, die dann mit dem Joanna Briggs Institute (JBI)-Werkzeug und dem Newcastle-Ottawa-Protokoll zur Bewertung des Risikos von Verzerrungen in Prävalenzstudien kritisch bewertet wurden, wobei jede Studie von zwei unabhängigen Gutachtern bewertet wurde. Basierend auf den Suchverfahren wurden insgesamt 2026 Artikel zunächst gesichtet und nach der Bewertung wurden 20 in die systematische Überprüfung aufgenommen. Transgender-Personen erleben häufig Stigmatisierung und Diskriminierung im zahnärztlichen Gesundheitswesen, was ihren Mundgesundheitsstatus beeinflusst. Eine höhere Prävalenz von Substanzmissbrauch, die aus Angst, mangelnder angemessener Bildung und einem schlechten sozioökonomischen Status resultiert, führt zu einer erhöhten Prävalenz von Mundgesundheitskrankheiten in dieser marginalisierten Population. Es besteht Bedarf an politischen Maßnahmen und Reformen, um ihren Mundgesundheits- und Hygienestatus zu bewerten und den Zugang zu Mundgesundheitsdiensten in dieser Population zu verbessern.
Kumar et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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