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Die Notwendigkeit für mehr wissenschaftliche Arbeiten zum Theorieaufbau bleibt eines der drängenden Themen im Bereich der Personalentwicklung (HRD). Forscher können quantitative, qualitative und/oder gemischte Methoden einsetzen, um wichtige Theorieaufbau-Bemühungen zu unterstützen, wobei jedoch zu verstehen ist, dass jeder Ansatz seine Einschränkungen hat. Ziel dieses Artikels ist es, Verzerrungen durch gemeinsame Methodenvariablen als eine der möglichen Hauptbedrohungen für die Validität quantitativer Forschungsergebnisse zu untersuchen, auf die ein bedeutender Theorieaufbau angewiesen ist. Es wurde gezeigt, dass gemeinsame Methodenvariablen systematische Verzerrungen in eine Studie einbringen, indem sie Korrelationen künstlich erhöhen oder verringern, wodurch die Validität der Schlussfolgerungen über die Zusammenhänge zwischen Konstrukten bedroht wird. Sowohl verfahrenstechnische Design- als auch statistische Kontrolllösungen werden bereitgestellt, um die Wahrscheinlichkeit ihrer Auftretens in Studien mit monomethodischen Designs zu minimieren. Schließlich werden Redakteure und Reviewer aufgefordert, den Wissensaufbau darüber zu unterstützen, wie man am besten mit Verzerrungen durch gemeinsame Methodenvariablen in quantitativen Studien umgeht.
Thomas G. Reio (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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