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Dürre ist die größte Bedrohung für die landwirtschaftliche Nahrungsmittelerzeugung, insbesondere im Reisbau, einer semi-aquatischen Pflanze. Dürretoleranz ist ein komplexes quantitatives Merkmal mit einem komplizierten Phänotyp, der verschiedene Entwicklungsstadien in Pflanzen beeinflusst. Die Anfälligkeit oder Toleranz von Reis gegenüber verschiedenen Dürrebedingungen wird durch die Wirkung verschiedener dürreresponsiver Gene in Bezug auf andere Stresskomponenten koordiniert, die Signaltransduktionwege stimulieren. Interdisziplinäre Forscher haben den komplexen Mechanismus der Pflanztoleranz mit verschiedenen Methoden wie genetischer Manipulation oder markerassistierter Selektion entschlüsselt, um eine neue Sorte mit verbesserter Dürrestresistenz zu entwickeln. Die Hauptziele dieses Überweises waren, die derzeitige Methode zur Entwicklung einer langlebigen, dürrestabilen Reissorte durch konventionelle Züchtung und den Einsatz biotechnologischer Werkzeuge hervorzuheben und die verfügbaren Informationen über dürrestabile Gene, QTL-Analyse, Genumwandlung und markerassistierte Selektion umfassend zu überprüfen. Die Reaktion, Indikatoren, Ursachen und Anpassungsprozesse an den Dürrestress wurden in dem Überweiser diskutiert. Insgesamt bietet dieser Überweiser einen systematischen Einblick in die Züchtungsmethoden von der konventionellen bis zur neuesten Innovation in der molekularen Entwicklung dürretoleranter Reissorten. Diese Informationen könnten als Leitfaden für Forscher und Reiszüchter dienen.
Oladosu et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.