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Dieser Artikel zielt darauf ab, die Auswirkungen beliebter Maßstäbe für die finanzielle Leistung auf den Reichtum der Aktionäre zu analysieren. Er testet die Stärke der linearen Beziehungen zwischen diesen Leistungskennzahlen und den Erträgen der Aktionäre, die aus Dividenden und Änderungen des Aktienkurses bestehen. Die Eigenkapitalrendite (ROE) wird gegen den derzeit beliebten wirtschaftlichen Wertbeitrag (EVA) abgewogen, und die Vorzüge sowie Fehler jedes Ansatzes werden diskutiert. Auch andere Ansätze, wie eine Kombination von Leistungskennzahlen und der Erwartungstheorie, werden kurz erörtert. Die durchgeführten statistischen Tests zeigten, dass Spreads (ein standardisierter EVA) in der Erklärung von Veränderungen der Aktionärsrenditen gegenüber ROE leicht überlegen waren. Die Verwendung von Daten desselben Jahres führte jedoch zu sehr schwachen linearen Beziehungen zwischen allen getesteten Leistungskennzahlen im Verhältnis zu den Erträgen der Aktionäre. Bei der Analyse wurden signifikante Korrelationen zwischen den aktuellen Erträgen der Aktionäre und den zukünftigen Ergebnissen der internen Leistungskennzahlen festgestellt, als 5-Jahres-Medianwerte verwendet wurden. Dies unterstützt teilweise die Erwartungstheorie, die besagt, dass der effektivste positive Einfluss auf die Erträge der Aktionäre durch die Verwaltung der Erwartungen an zukünftige finanzielle Ergebnisse erzielt werden kann, anstatt diese Ergebnisse jetzt zu maximieren. Es ist klar, dass die Debatte über die Effektivität traditioneller Rechnungslegungskennzahlen sowie die Suche nach den tatsächlichen Treibern des Aktionärswertes weiterhin bestehen bleibt und an Intensität zunimmt.
Wet et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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