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ZIEL: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelsituationen zu Hause bei jungen Erwachsenen nach deren Lebenssituation querschnittlich zu untersuchen und zu vergleichen. DESIGN: Mithilfe von Daten aus dem Projekt EAT (Eating Among Teens)-II, einer großen, vielfältigen Jugendkohorte, die ursprünglich in Minnesota gesammelt wurde, wurde eine lineare Regression verwendet, um selbstberichtete Essfrequenz, Nahrungsaufnahme und Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu Hause nach Lebenssituation (d.h. Leben mit den Eltern, Anmietung einer Wohnung/eines Hauses oder Leben auf dem Campus) zu untersuchen. PROBANDEN: Junge Erwachsene (n 1687), Durchschnittsalter 20,5 Jahre. ERGEBNISSE: Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass junge Erwachsene, die mit ihren Eltern oder in Mietwohnungen/-häusern lebten, weniger häufig aßen, eine schlechtere Nahrungsaufnahme und weniger gesunde Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu Hause hatten im Vergleich zu denjenigen, die auf dem Campus lebten. Diese Ergebnisse waren selbst nach Kontrolle für soziodemografische Faktoren (z.B. Rasse/Ethnizität, sozioökonomischer Status) offensichtlich, insbesondere bei Frauen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl nur wenige junge Erwachsene Ernährungsweisen konsumieren, die mit nationalen Empfehlungen übereinstimmen, könnten diejenigen, die mit Eltern und in Mietwohnungen/-häusern leben, besonders gefährdete Gruppen darstellen. Diese Unterschiede in den Ernährungsfaktoren über die Lebenssituationen scheinen über die soziodemografischen Unterschiede in diesen Populationen hinaus zu bestehen. Effektive Strategien zur Förderung von Ernährung und gesundem Essen sind für junge Erwachsene erforderlich.
Laska et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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